Brand - Glingaweg -Oberzalimhütte, Gehzeit 2,5 bis 3 Stunden
Oberzalimhütte - Leibersteig - Mannheimerhütte, Gehzeit 2 Stunden
Mannheimer Hütte - Scesaplana - Totalphütte - Lünersee, über Böser Tritt - Schattenlagant -Brand, 7 Stunden
Einkehrmöglichkeiten:
Brand-Obere Brüggele Alpe- Oberzalimhütte - Mannheimerhütte - Totalphütte - Douglasshütte- Schattenlaganthütte - Brand
Von der Palüdbahn aus führt der schmale Bergpfad direkt am Palüdbach und am Glingabrunnen vorbei. Der Glingabrunnen ist ein Naturdenkmal am Fuße des Mottakopfes und vereint eine ganze Reihe von Quellen, die unterirdisch mit Wasser vom Brandner Gletscher gespeist werden. Der Weg mündet dann in einen Güterweg, der in das malerische Zalimtal führt.
Auf halbem Weg liegt sehr idyllisch die Obere Brüggele Alpe, eine noch sehr ursprüngliche Einkehrmöglichkeit. Anschließend führt der Weg in Serpentinen auf die Oberzalimhütte.
Der Leiberweg ist eine teilweise in den Felsen gesprengte Steiganlage für geübte, schwindelfreie und trittsichere Personen. Über den Zustand informieren Sie sich bitte im Tourismusbüro! Von der Mannheimerhütte gelangt man über den Brandner Gletscher auf die Scesaplana (2.965m). Der Gletscher ist gespurt und im allgemeinen gut begehbar. Abstieg auf die Totalphütte auf gut begehbarem Weg auf ausgetretenem Steig (Vorsicht, im Frühjahr und Herbst liegen oft noch Schneefelder!). Von der Totalphütte Abstieg zum Lünersee und über den Bösen Tritt zur Schattenlaganthütte. Von hier auf gutem Fußweg zurück nach Brand, oder Busverbindung von der Talstation der Lünerseebahn nach Brand.
Auffahrt mit der Niggenkopfbahn - Gulmasteig - Amatschonjoch, Gehzeit 2 Stunden - Amatschonjoch - Alpe Setsch - Nenzinger Himmel, Gehzeit: 2 -2,5 Stunden. Von hier Kleinbusverbindung nach Nenzing
Einkehrmöglichkeiten:
Niggenkopfstüble - Gasthof im Nenzinger Himmel - Nenzing
Nach der Auffahrt mit der Niggenkopfbahn führt der Weg über den frei stehenden langgezogenen Rücken des Gulma über das Palüdgebiet zum Amatschonjoch (2028 m).
Bei guter Sicht herrlicher Rundblick! Ein steiler und schmal abfallender Pfad führt zur Alpe Setsch (Vorsicht bei Nässe und teilweise bis in den Frühling vorhandenen Schneefeldern),
weiter auf Alpweg in das reizend gelegene Sommerdorf des Nenzinger Himmels - von hier aus Kleinbusverkehr nach Nenzing.
Brand - Sarotlahütte, Gehzeit: 2 Stunden - Zimbajoch - Heinrich Hueter Hütte - Gehzeit:
4 - 5 Stunden, Saulajochsteig - Lünersee - Douglashütte, Gehzeit: 2 Stunden - Böser Tritt, Schattenlaganthütte - Brand, 2,5 Stunden.
Einkehrmöglichkeiten:
Brand - Sarotlahütte - Heinrich Hueter Hütte - Douglashütte - Schattenlaganthütte - Brand.
Direkt von Brand Ortsmitte aus führt der breite Wanderweg Richtung Bludenz und biegt dann rechts als Pfad in steilen Kehren ins Sarotlatal, hinauf zur Sarotlahütte.
Von dort aus führt der Weg über felsiges Gelände und Schutthalden aufs Zimbajoch (2.387 m). Dann führt ein sehr steiler Pfad im Zickzack über felsiges Gelände und Geröllhaden (teilweise ausgesetzt) hinab zur Heinrich Hueter Hütte. Von der Hütte hinauf zum Saulajoch, über den Saulajochsteig bergab und mehrere Rinnen querend hinauf zur Lünerseestaumauer, über sie zur Douglashütte. Weiter über den Bösen Tritt zur Schattenlaganthütte und nach Brand. Ab Talstation der Lünerseebahn Postautoverbindung nach Brand.
Brand - Douglasshütte, Gehzeit: 2,5 - 3 Stunden Douglasshütte - Verajöchle - Schweizer Tor - Öfapaß - Lindauerhütte, Gehzeit: 3,5 - 4 Stunden - Latschau, Gehzeit: 1, 5 Stunden.
Einkehrmöglichkeiten:
Brand - Schattenlaganthütte - Douglasshütte - Lindauerhütte - Latschau.
Von Brand aus führt ein bequemer Fußweg zur Lünerseebahn. Von dort steiler Anstieg über den Bösen Tritt (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit) zur Douglsashütte - von der Douglasshütte zur Lünerseealpe und über das Verajöchle - Schweizer Tor hinauf zum Öfapaß - dort führt der Weg immer bergab bis zur Lindauerhütte - und von der Lindauerhütte talaus auf gutem Weg über Latschau - ab dort Postauto nach Schruns - Bahnverbindung Montafonerbahn nach Bludenz - Postautoverbindung nach Brand.